Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. - Portalseite

www.dicv-rottenburg-stuttgart.caritas.de

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Partner bei der Suche nach ehrenamtlich Engagierten
Stuttgart, 20. April 2015 - Ob Kirchengemeinde, katholischer Fachverband oder Pfadfindergruppe: alle katholischen Träger, Einrichtungen oder Gruppen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, die freiwillig Engagierte für ihre sozial-karitativen Projekte suchen, können ihre Angebote bei der Ehrenamtsbörse des Caritasverbands der Diözese Rottenburg-Stuttgart einstellen. Unter www.caritas-freiwillig.de finden dann interessierte Menschen, die sich im sozialen Bereich ehrenamtlich betätigen wollen, die aktuellen Projekte. Mehr ...

 
Bad Wimpfener Gespräche

Am 20.5.2015 findet im Kloster Bad Wimpfen am Neckar die Auftaktveranstaltung zu den "Bad Wimpfener Gesprächen" statt, einer neuen Plattform für die CSR-Aktivitäten großer Unternehmen. Ziel der "Bad Wimpfener Gespräche" ist es, im Austausch über gelungene Praxisbeispiele gesellschaftlicher Verantwortungsübernahme großer Unternehmen miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen für die eigene Praxis nutzbar zu machen und Anstöße für regionale CSR-Netzwerke zu geben. Inhaltliche Schwerpunkte der Auftaktveranstaltung sind die Themen "Bildung, Innovation, Kooperation" und "Corporate Volunteering". Die "Bad Wimpfener Gespräche" richten sich an CSR-Verantwortliche und -Interessierte großer Unternehmen, KMU, sozialer Organisationen und Verbände sowie von Städten und Gemeinden. Wir freuen uns, Sie als Gast im Kloster Bad Wimpfen begrüßen zu dürfen. Bitte richten Sie Ihre Anmeldung an: Karl-Hans Kern, E-Mail: csr@caritas.de , Tel: 0711 2633-2633.

Zum Programmflyer


 
Gute Pflege auch für morgen durch Bündelung aller Kräfte
Stuttgart, 15. April 2015 - Ein großer Teil der katholischen Träger ambulanter und stationärer Dienste in Württemberg haben sich zum "Netzwerk Alter und Pflege im Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V." zusammengeschlossen. Damit haben sie aus der Not eine Tugend gemacht: Der demografische Wandel stellt die Altenhilfe vor vielfältige Herausforderungen. Es gibt immer mehr pflegebedürftige Menschen, andererseits wächst der Bedarf an geeignetem Personal. Auch die Möglichkeiten, Angehörige im familiären Kreis zu pflegen, sind begrenzt. Dass die bisherige Trennung zwischen stationärer und ambulanter Pflege vor diesem Hintergrund keine tragfähige Basis mehr darstellt, haben die katholischen Träger ambulanter und stationärer Dienste und Einrichtungen erkannt. Mit dem Netzwerk haben sie auf organisatorischer Ebene in der Diözese die Voraussetzung geschaffen, um sich künftig besser zu vernetzen und zu kooperieren. Gemeinsam wollen sie ihre Interessen verstärkt nach außen vertreten und ihre Überzeugung einbringen, dass gute und zukunftsfähige Lösungen nur mit den betroffenen Menschen und durch die Bündelung aller Kräfte im Sozialraum zu realisieren sind. Mehr ...

 
"Ich blicke zutiefst dankbar zurück"
In seinen 18 Jahren als Direktor des diözesanen Caritasverbandes hat Prälat Wolfgang Tripp die Nöte der Menschen kennengelernt und versucht, gute Antworten für sie zu entwickeln. Dankbar blickt der Priester auf eine bereichernde, aber oft auch herausfordernde Zeit zurück. Worauf sich der 68-Jährige im Ruhestand freut und welche Themen ihn begleiten werden, verrät er im Interview. Mehr ...

 
"Er ist das Gesicht des Caritasverbandes"
Stuttgart, 19. März 2015 - 18 Jahre lang stand Prälat Wolfgang Tripp an der Spitze des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart. "In dieser Zeit habe ich die Nöte der Menschen in allen Facetten kennengelernt und versucht, gute Antworten für sie zu entwickeln", sagte er gestern anlässlich der Feier, bei der der 68-Jährige von Bischof Dr. Gebhard Fürst und dem Caritasverband in den Ruhestand verabschiedet wurde. Prälat Tripp bedankte sich beim Bischof für das große Vertrauen und bei seinen Wegbegleitern, Kollegen, Mitarbeitern und Mitgliedern des Verbandes für die zahlreichen persönlichen Gespräche, die "bereichernd und manchmal anstrengend waren, für mich aber immer unverzichtbare Ausrichtung, wenn es darum ging, für Menschen einzutreten, die von Exklusion bedroht sind". Mehr Infos ...

 
Caritas, Diakonie und ver.di schließen das "Bündnis für Tariftreue und Tarifstandards für die Sozialwirtschaft in Baden-Württemberg"
In der Sozialwirtschaft werden immer mehr Anbieter zugelassen, die sich nicht an in Baden-Württemberg geltende Flächentarife halten. Träger und Verbände wie Caritas und Diakonie, die sich an Flächentarife halten, sind wirtschaftlich im Nachteil: Die Tarifsteigerungen, die sie an ihre Mitarbeiter bezahlen, refinanzieren die Krankenkassen nicht. Im Gegenteil werfen die Kassen ihnen als Kostenträger vor, ihre Tarife seien "kostentreibend". Auch mit Blick auf den Runden Tisch "Pflege" mit Sozialministerin Katrin Altpeter haben daher Caritas, Diakonie und ver.di das "Bündnis für Tariftreue und Tarifstandards für die Sozialwirtschaft in Baden-Württemberg" gegründet. Sie wollen deutlich machen, dass Caritas und Diakonie rund zehn Prozent mehr für eine Pflegeleistung bezahlen, als sie von den Kassen für ihre erbrachte Leistung wieder erstattet bekommen. Mehr ...

 
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Mein Vermächtnis der Nächstenliebe
Caritas gegen Missbrauch
Stelle zu Kinderschutz und grenzachtendem Umgang soll Betroffenen helfen und ein Klima der Aufmerksamkeit und Verantwortung in Einrichtungen der Caritas schaffen.
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