Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. - Portalseite

www.dicv-rottenburg-stuttgart.caritas.de

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mehr Hilfe für Schüler bei Einstieg in Ausbildung lobenswert
Stuttgart/Freiburg, 26. August 2010 - Während am kommenden Mittwoch zahlreiche Jugendliche im Land ihre Ausbildung beginnen, haben viele jungen Menschen keine Aussicht auf eine Berufsausbildung: Noch im Juli war ein Drittel der gemeldeten 63.551 jungen Bewerber in Baden-Württemberg ohne Ausbildungsvertrag. Den rund 15.200 offenen Stellen standen 20.441 unversorgte junge Menschen gegenüber. Sie haben keinen Abschluss, schlechte Noten oder es fehlt an sogenannter Ausbildungsreife. Diese Jugendlichen sollen nun beim Übergang von der Schule in den Beruf gezielt unterstützt werden. Dies haben Kultusministerin Marion Schick und die Chefin der Arbeitsagenturen im Land, Eva Strobel, jüngst in ihrer Vereinbarung zur Berufsorientierung festgeschrieben. Die Caritas in Baden-Württemberg begrüßt diesen Schritt ausdrücklich: "Diese Vereinbarung ist ein wichtiges Signal, um die Probleme in der Übergangssituation zwischen Schule und Ausbildung kooperativ und systematisch zu lösen", erklärt Johannes Böcker, Caritasdirektor der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

 
Caritas bittet um Hilfe für Pakistan

Die Lage nach den sintflutartigen Regenfällen und Erdrutschen verschlimmert sich weiter. Die massiven Überflutungen breiten sich fast über die gesamte Landesfläche aus. Mehr als drei Millionen Menschen sind betroffen. Caritas ruft dingend zu Spenden für die Katastrophenhilfe auf.


 
Aussetzung der Wehrpflicht - was kommt nach dem Zivildienst?
Stuttgart, 13. August 2010 - Sollte mit der Aussetzung der Wehrpflicht auch der Zivildienst wegfallen, fehlen den Einrichtungen und Diensten der Caritas in Baden-Württemberg 1500 Zivis. Die Caritas müsste verschiedene Dienstleistungen verteuern oder ersatzlos streichen. Diözesancaritasdirektor Wolfgang Tripp sagt: "Diese Entwicklung lässt sich nur aufhalten, wenn andere Freiwilligendienste die zu erwartende Lücke schließen." Tripp fordert den notwendigen finanziellen Rahmen, um attraktive Alternativen zum Zivildienst zu entwickeln und aufzubauen.

 
Jeder vierte Jugendliche von Armut bedroht
Stuttgart/Freiburg, 11. August 2010 - Stärker noch als Kinder sind Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren von Armut bedroht. Bundesweit sind es 24 Prozent. Ohne Schulabschluss oder Ausbildungsplatz fehlt es ihnen an Perspektiven. Darauf machen die Caritas in Baden-Württemberg und die Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit aufmerksam.

 
Mittelstandspreis 2010 für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg verliehen
Stuttgart, 30. Juni 2010 - Drei mittelständische Unternehmen wurden heute in Stuttgart mit dem "Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg 2010" ausgezeichnet: das Autohaus Gassert in Neckargemünd, das Holzhandelsunternehmen Holz-Hauff in Leingarten sowie die Geuder AG in Heidelberg. Sie machten in ihrer Größenkategorie jeweils das Rennen unter fünf Unternehmen, die aus 252 eingegangenen Bewerbungen für den Preis nominiert wurden. Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung ist damit bundesweit der teilnehmerstärkste Wettbewerb im Bereich des sozialen Engagements von Unternehmen. Unter dem Motto "Leistung - Engagement - Anerkennung" würdigt der Preis das freiwillige soziale Engagement kleiner und mittlerer Unternehmen. Mehr ...

 
Arme Kinder haben lebenslang weniger Chancen

Stuttgart, 29. Juni 2009 - Im wohlhabenden Land Baden-Württemberg leiden viele Kinder unter Armut: Etwa jedes achte Kind (12 Prozent) unter sieben Jahren lebt von Sozialgeld in so genannten SGB II-Bedarfsgemeinschaften. Diese Kinder gelten damit als akut armutsgefährdet, wie eine von Caritasverband und Diözesanrat der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Kooperation mit dem Caritasverband der Erzdiözese Freiburg in Auftrag gegebene Studie zeigt. Nach der vom Stuttgarter Institut für angewandte Sozialwissenschaften an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (ifas) erstellten Erhebung "Die Menschen hinter den Zahlen" nimmt Kinderarmut in noch nicht exakt zu benennendem Umfang auch extreme Formen an. "Lebt eine Familie erst einmal in Armut, wirkt sie für die Kinder äußerst statisch", sagte der Caritasdirektor der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Monsignore Wolfgang Tripp, am Montag in Stuttgart bei der Vorstellung der Studie. Kinder hätten kaum Möglichkeiten, ihre Lage zu verändern und seien "lebenslang in ihren Entwicklungs- und Teilhabechancen extrem eingeschränkt". So sei bereits mit sechs Jahren "das Leben für viele gelaufen". Mehr Infos ...

Videobeitrag Pressekonferenz


 
Werden Sie Wegbegleiter!
Dauerhaft Gutes tun ...
Handbuch für Caritas-Sammlungen
Heimkinder gesucht
Ein wissenschaftliches Institut sucht für ein Forschungsprojekt ehemalige Heimkinder und Menschen, die in der Zeit von 1950 bis 1969 in Heimen gearbeitet haben.
Gründen Sie Ihre persönliche Stiftung!
Schwangerschaftsberatung online
Online-Beratung bei der Caritas