Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. - Portalseite

www.dicv-rottenburg-stuttgart.caritas.de

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Spende für Flüchtlinge und arme Familien
Stuttgart, 24. Februar 2015 - Die Caritas ruft unter dem Motto "Hier und jetzt helfen" am 28. Februar und 1. März zur Fastenopfer-Spende in allen Kirchengemeinden der Diözese Rottenburg-Stuttgart auf. Die Spenden kommen bedürftigen Menschen in Württemberg zugute und werden etwa für arme Familien oder auch in der Hilfe für Flüchtlinge eingesetzt. Mehr ...

 
Orte des Zuhörens: 33 Standorte mit gemeinsamem Profil
Stuttgart, 11. Februar 2015 - An 33 Standorten in der Diözese Rottenburg-Stuttgart hören Ehrenamtliche in einer Art offenen Sprechstunde Menschen zu, die ihre Sorgen aussprechen möchten. "Orte des Zuhörens" heißt dieses niederschwellige Angebot. Hier findet jeder ein offenes Ohr - egal, ob für große Sorgen oder kleine Nöte, aber auch, wenn er konkrete Hilfe braucht. Getragen werden die "Orte des Zuhörens" von der Diözese Rottenburg-Stuttgart und ihrem Caritasverband. In einer gemeinsamen Rahmenkonzeption haben diese beiden Partner nun die Idee und das Konzept der "Orte des Zuhörens" festgeschrieben, um an allen Standorten in der Diözese einheitliche Standards zu schaffen. Ziel ist, dort im Sinne eines gemeinsamen Profils ein qualitativ hochwertiges Angebot sicher zu stellen. Diese Rahmenkonzeption unterzeichneten in Horb Ordinariatsrätin Dr. Irme Stetter-Karp und Caritasdirektor Prälat Wolfgang Tripp für die beiden Träger des Angebots. Mehr ...

 
"Alter verpflichtet, es ist zu bewerten wie Eigentum"
Stuttgart, 5. Februar 2015 - Unsere Gesellschaft verändert sich. In 30 Jahren werden die Menschen deutlich älter sein, zugleich wird der Anteil der Jüngeren sinken. Aber schon heute hat der demografische Wandel längst eingesetzt und fordert uns auf, neue Wege zu gehen. Diese große Zukunftsaufgabe nimmt die Caritas in Baden-Württemberg unter dem Motto "Stadt - Land - Zukunft" in den Blick. Es gilt, diesen Umbruch zu gestalten. Auch mit Hilfe von Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen. Beim Caritas-Jahresauftakt im Haus der Katholischen Kirche in Stuttgart regte der katholische Wohlfahrtsverband an, die damit verbundenen Veränderungen nicht als Bedrohung zu sehen. Vielmehr gehe es darum, die Potenziale einer älter werdenden Gesellschaft als Chance zu begreifen und zu nutzen. Mehr ...

 
EU-gefördertes Caritas-Projekt begleitet Langzeitarbeitslose auch nach erfolgreicher Vermittlung im Job
Stuttgart/Freiburg, 23. Januar 2015 - Langzeitarbeitslosen Menschen fällt es trotz guter Lage am Arbeitsmarkt schwer, beruflich Fuß zu fassen. Und haben sie einmal eine Beschäftigung, ist die nächste Hürde, dieser auch dauerhaft nachzugehen. Das Caritas-Projekt NIL (nachhaltige Integration langzeitarbeitsloser Menschen) vermittelt daher an zwölf Standorten in Baden-Württemberg seit zwei Jahren Langzeitarbeitslose in Arbeit und begleitet die Menschen am neuen Arbeitsplatz, vor allem während der kritischen Phase nach der Arbeitsaufnahme. Nach zweijähriger Laufzeit legt die Caritas in Baden-Württemberg nun das Anschlussprojekt NIL 2.0 auf. Gefördert wird es mit rund 1,5 Millionen Euro durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg. Mehr ...

 
Caritas, Diakonie und ver.di schließen das "Bündnis für Tariftreue und Tarifstandards für die Sozialwirtschaft in Baden-Württemberg"
In der Sozialwirtschaft werden immer mehr Anbieter zugelassen, die sich nicht an in Baden-Württemberg geltende Flächentarife halten. Träger und Verbände wie Caritas und Diakonie, die sich an Flächentarife halten, sind wirtschaftlich im Nachteil: Die Tarifsteigerungen, die sie an ihre Mitarbeiter bezahlen, refinanzieren die Krankenkassen nicht. Im Gegenteil werfen die Kassen ihnen als Kostenträger vor, ihre Tarife seien "kostentreibend". Auch mit Blick auf den Runden Tisch "Pflege" mit Sozialministerin Katrin Altpeter haben daher Caritas, Diakonie und ver.di das "Bündnis für Tariftreue und Tarifstandards für die Sozialwirtschaft in Baden-Württemberg" gegründet. Sie wollen deutlich machen, dass Caritas und Diakonie rund zehn Prozent mehr für eine Pflegeleistung bezahlen, als sie von den Kassen für ihre erbrachte Leistung wieder erstattet bekommen. Mehr ...

 
"1000 neue Chancen": berufliche Entwicklung und moderner Arbeitsplatz
Stuttgart, 6. Mai - Mit der Kampagne "1000 neue Chancen" präsentiert sich die Keppler-Stiftung gemeinsam mit der Caritas in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und fünf ihrer Mitgliedsorganisationen auf der Stuttgarter Messe "PFLEGE und REHA" (6. bis 8. Mai; Stand 4D62). Die Keppler-Stiftung als Teil eines Netzwerks aus katholischen Trägern aus allen Feldern der Sozialen Arbeit knüpft an den Themenschwerpunkt der Messe "Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel" an. Sie spricht nicht nur qualifiziertes Personal für die Pflege an, sondern auch andere Berufsgruppen. Hierfür stellen die katholischen Arbeitgeber ihre Innovationskraft und ihre Stärken in den Mittelpunkt. Als Mehrwert nennen sie gute berufliche Chancen, einen modernen Arbeitsplatz und interessante Vielfalt.

 
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