Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. - Portalseite

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Ernährerin und Familienmanagerin: viele Mütter stehen an Grenze ihrer Ressourcen
Stuttgart, 10. Mai 2013 - Das heile Bild von Müttern, das der Muttertag entwirft - glücklich, umringt von den Lieben - stimmt für viele Frauen nicht mehr: Immer mehr Mütter sind gezwungen, bis an die Grenze ihrer Ressourcen zu gehen: Ein Großteil der Alleinerziehenden und auch viele andere Frauen leisten einen existenziellen und unverzichtbaren Beitrag zum Familieneinkommen. Zugleich fühlen sie sich hauptverantwortlich für die Fürsorge ihrer Kinder. Aus Sicht des Caritasverbandes Rottenburg-Stuttgart haben viele Frauen keine andere Wahl, als diesen Rollenerwartungen gerecht zu werden. "Kinder zu haben und eine Familie zu gründen darf nicht weiterhin ein Armutsrisiko sein. Trotz dieser oft schwierigen Bedingungen geben Mütter alles, um für sich und ihre Kinder Chancen zu eröffnen", erklärt Prälat Wolfgang Tripp, Caritasdirektor der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Mehr ...

 
Caritas rüstet sich mit "1000 neue Chancen" für steigenden Bedarf an professionellen Dienstleistungen
Stuttgart, 9. April 2013 - Unsere Gesellschaft steuert auf einen gewaltigen Versorgungsengpass zu: Aufgrund des demografischen Wandels werden im Jahr 2030 43 Prozent mehr Menschen in Baden-Württemberg auf Pflege angewiesen sein. Demgegenüber entwickelt sich ein Arbeitsmarkt, dem immer weniger Menschen zur Verfügung stehen. Es stellt sich also die Frage, wer diesen steigenden Bedarf an professionellen Dienstleistungen decken soll. Menschen zu gewinnen, die heute und in Zukunft gerne im Sozialen Sektor arbeiten, wird also in den nächsten Jahrzehnten eine große gesellschaftliche Aufgabe sein. Dieser Herausforderung stellt sich der Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart aktuell: Zusammen mit 13 Mitgliedsorganisationen in Württemberg hat der Verband heute die Kampagne „1000 neue Chancen“ gestartet. Das Ziel: für die Zukunft qualifiziertes Personal zu gewinnen. Die katholischen Träger stellen dazu ihre Innovationskraft und Stärken in den Mittelpunkt. Ihr Mehrwert lautet: Wir bieten berufliche Chancen, einen modernen Arbeitsplatz, Abwechslung und Sicherheit. Mehr ...

 
Sozialstationen für fairen Lohn
Stuttgart/Karlsruhe, 25. März 2013 - Die Sozialstationen von Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg machten auf ihre schwierige wirtschaftliche Lage aufmerksam. Grund dafür sei die fehlende Refinanzierung durch die Krankenkassen. 60 Prozent der ambulanten Pflegedienste der beiden Verbände schrieben rote Zahlen. Die Sozialstationen verlangen von den Krankenkassen mindestens fünf Prozent mehr. Da Caritas und Diakonie weiter nach Tarif bezahlen wollten, sei die einzige Alternative, Sozialstationen zu schließen.

 
Minijobs führen viele Frauen in finanzielle Not
Stuttgart, 07. März 2013 - Zum Internationalen Frauentag fordert der Caritasverband Rottenburg-Stuttgart von der Politik eine solide Gesetzesgrundlage, damit Frauen mit Kindern ein berufliches Standbein auf- und ausbauen können. Dies sei der effektivste Schutz vor Armut. Angesichts der vielen Frauen in Not, die tagtäglich die Beratungsstellen der Caritas aufsuchten, werde deutlich: Gerade das Unterbrechen der Erwerbsbiografie und Minijobs tragen dazu bei, dass viele Frauen in Deutschland in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Dabei müssten zunehmend Frauen das Einkommen in der Familie absichern, sei es, weil der Partner arbeitslos oder krank werde oder ein Einkommen für den Unterhalt der Familie einfach nicht ausreiche. Mehr ...

 
Caritas-Journalistenpreis für Edgar Rehberger von der Cannstatter Zeitung
Stuttgart / Freiburg, 17. Januar 2013 - Die Preisträger des 24. Caritas-Jounalistenpreises sind gekürt: Der Sieger des Wettbewerbs heißt Edgar Rehberger und ist Redakteur der Cannstatter Zeitung. Er erhält den mit 3.000 Euro dotierten ersten Preis für seine elfteilige Serie "Demenz - Kampf gegen das Vergessen", in der er ausführlich auf die Krankheit und ihre Auswirkungen eingeht, Beratungs- und Hilfeangebote vorstellt und besonders auch Betroffene und Angehörige zu Wort kommen lässt. Mehr ...

 
Neue Caritasdirektorin ins Amt eingeführt
Stuttgart, 10. Januar 2013. Die neue Stellvertretende Direktorin des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Annette Holuscha-Uhlenbrock, hat mit Jahresbeginn ihren Dienst angetreten. Am Donnerstag führte Ordinariatsrätin Irme Stetter-Karp sie im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der Stuttgarter Herz Jesu Kirche in ihr Amt ein. Die zuständige Ordinariatsrätin für die Caritas in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und Vorsitzende des Diözesancaritasrates Irme Stetter-Karp betonte, die neue Caritasdirektorin Annette Holuscha-Uhlenbrock bringe "ein besonderes Pfund" mit. Denn sie habe beide Seiten, "die eines Wohlfahrtsverbandes und gleichzeitig die des Gegenübers, der Kostenträger", in ihrer eigenen Berufsbiografie erlebt und kenne zudem "par excellence die sozialpolitische Landschaft in Baden-Württemberg und die Partner des Verbandes". Mehr ...

 
Caritas gegen Missbrauch
Stelle zu Kinderschutz und grenzachtendem Umgang soll Betroffenen helfen und ein Klima der Aufmerksamkeit und Verantwortung in Einrichtungen der Caritas schaffen.
Bitte spenden Sie, um Menschen in Not Halt und eine Perspektive zu geben
"Sozial couragiert"
Der Ehrenamtsfonds von Caritas und Hyundai für ehrenamtlich tätige Gruppen der Caritas und ihrer Mitgliedsverbände ...
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