Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. - Portalseite

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"Ich blicke zutiefst dankbar zurück"
In seinen 18 Jahren als Direktor des diözesanen Caritasverbandes hat Prälat Wolfgang Tripp die Nöte der Menschen kennengelernt und versucht, gute Antworten für sie zu entwickeln. Dankbar blickt der Priester auf eine bereichernde, aber oft auch herausfordernde Zeit zurück. Worauf sich der 68-Jährige im Ruhestand freut und welche Themen ihn begleiten werden, verrät er im Interview. Mehr ...

 
"Er ist das Gesicht des Caritasverbandes"
Stuttgart, 19. März 2015 - 18 Jahre lang stand Prälat Wolfgang Tripp an der Spitze des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart. "In dieser Zeit habe ich die Nöte der Menschen in allen Facetten kennengelernt und versucht, gute Antworten für sie zu entwickeln", sagte er gestern anlässlich der Feier, bei der der 68-Jährige von Bischof Dr. Gebhard Fürst und dem Caritasverband in den Ruhestand verabschiedet wurde. Prälat Tripp bedankte sich beim Bischof für das große Vertrauen und bei seinen Wegbegleitern, Kollegen, Mitarbeitern und Mitgliedern des Verbandes für die zahlreichen persönlichen Gespräche, die "bereichernd und manchmal anstrengend waren, für mich aber immer unverzichtbare Ausrichtung, wenn es darum ging, für Menschen einzutreten, die von Exklusion bedroht sind". Mehr Infos ...

 
Orte des Zuhörens: 33 Standorte mit gemeinsamem Profil
Stuttgart, 11. Februar 2015 - An 33 Standorten in der Diözese Rottenburg-Stuttgart hören Ehrenamtliche in einer Art offenen Sprechstunde Menschen zu, die ihre Sorgen aussprechen möchten. "Orte des Zuhörens" heißt dieses niederschwellige Angebot. Hier findet jeder ein offenes Ohr - egal, ob für große Sorgen oder kleine Nöte, aber auch, wenn er konkrete Hilfe braucht. Getragen werden die "Orte des Zuhörens" von der Diözese Rottenburg-Stuttgart und ihrem Caritasverband. In einer gemeinsamen Rahmenkonzeption haben diese beiden Partner nun die Idee und das Konzept der "Orte des Zuhörens" festgeschrieben, um an allen Standorten in der Diözese einheitliche Standards zu schaffen. Ziel ist, dort im Sinne eines gemeinsamen Profils ein qualitativ hochwertiges Angebot sicher zu stellen. Diese Rahmenkonzeption unterzeichneten in Horb Ordinariatsrätin Dr. Irme Stetter-Karp und Caritasdirektor Prälat Wolfgang Tripp für die beiden Träger des Angebots. Mehr ...

 
"Alter verpflichtet, es ist zu bewerten wie Eigentum"
Stuttgart, 5. Februar 2015 - Unsere Gesellschaft verändert sich. In 30 Jahren werden die Menschen deutlich älter sein, zugleich wird der Anteil der Jüngeren sinken. Aber schon heute hat der demografische Wandel längst eingesetzt und fordert uns auf, neue Wege zu gehen. Diese große Zukunftsaufgabe nimmt die Caritas in Baden-Württemberg unter dem Motto "Stadt - Land - Zukunft" in den Blick. Es gilt, diesen Umbruch zu gestalten. Auch mit Hilfe von Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen. Beim Caritas-Jahresauftakt im Haus der Katholischen Kirche in Stuttgart regte der katholische Wohlfahrtsverband an, die damit verbundenen Veränderungen nicht als Bedrohung zu sehen. Vielmehr gehe es darum, die Potenziale einer älter werdenden Gesellschaft als Chance zu begreifen und zu nutzen. Mehr ...

 
Caritas, Diakonie und ver.di schließen das "Bündnis für Tariftreue und Tarifstandards für die Sozialwirtschaft in Baden-Württemberg"
In der Sozialwirtschaft werden immer mehr Anbieter zugelassen, die sich nicht an in Baden-Württemberg geltende Flächentarife halten. Träger und Verbände wie Caritas und Diakonie, die sich an Flächentarife halten, sind wirtschaftlich im Nachteil: Die Tarifsteigerungen, die sie an ihre Mitarbeiter bezahlen, refinanzieren die Krankenkassen nicht. Im Gegenteil werfen die Kassen ihnen als Kostenträger vor, ihre Tarife seien "kostentreibend". Auch mit Blick auf den Runden Tisch "Pflege" mit Sozialministerin Katrin Altpeter haben daher Caritas, Diakonie und ver.di das "Bündnis für Tariftreue und Tarifstandards für die Sozialwirtschaft in Baden-Württemberg" gegründet. Sie wollen deutlich machen, dass Caritas und Diakonie rund zehn Prozent mehr für eine Pflegeleistung bezahlen, als sie von den Kassen für ihre erbrachte Leistung wieder erstattet bekommen. Mehr ...

 
"1000 neue Chancen": berufliche Entwicklung und moderner Arbeitsplatz
Stuttgart, 6. Mai - Mit der Kampagne "1000 neue Chancen" präsentiert sich die Keppler-Stiftung gemeinsam mit der Caritas in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und fünf ihrer Mitgliedsorganisationen auf der Stuttgarter Messe "PFLEGE und REHA" (6. bis 8. Mai; Stand 4D62). Die Keppler-Stiftung als Teil eines Netzwerks aus katholischen Trägern aus allen Feldern der Sozialen Arbeit knüpft an den Themenschwerpunkt der Messe "Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel" an. Sie spricht nicht nur qualifiziertes Personal für die Pflege an, sondern auch andere Berufsgruppen. Hierfür stellen die katholischen Arbeitgeber ihre Innovationskraft und ihre Stärken in den Mittelpunkt. Als Mehrwert nennen sie gute berufliche Chancen, einen modernen Arbeitsplatz und interessante Vielfalt.

 
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