Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. - Portalseite

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Kinder und Jugendliche lernen Demokratie
Leutkirch, 10. Juli 2014 - Beim 7. Caritas-Jugendforum trafen sich gestern 200 Kinder und Jugendliche in der St. Anna Stiftung in Leutkirch. Sie alle engagieren sich in Caritas-Einrichtungen der Jugendhilfe in den Diözesen Rottenburg-Stuttgart und Freiburg als Beiräte, Gruppensprecherin oder Jugendvertreter. Unter dem Motto "Wir sprechen mit…" lernten sie im vom Land Baden-Württemberg ausgerufenen Jahr der Kinderrechte mehr über ihre Rechte auf Förderung, Meinungsäußerung und wie sie sich demokratisch einbringen können. Mehr ...

 
Caritas und Ministerium zeichnen verdiente Mittelständler aus
Stuttgart, 3. Juli 2014 - Drei mittelständische Unternehmen wurden heute in Stuttgart mit dem "Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg 2014" ausgezeichnet: Das Zedler-Institut für Fahrradtechnik und -Sicherheit GmbH aus Ludwigsburg, die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH aus Vaihingen-Enz und die Connect Personal-Service GmbH aus Karlsruhe. Sie setzten sich in ihrer Kategorie jeweils unter fünf Unternehmen durch. Insgesamt hatten sich 258 Betriebe um den Preis beworben. Damit erreicht der Mittelstandspreis in seinem achten Jahr einen Teilnahmerekord und ist bundesweit teilnehmerstärkster Wettbewerb, der Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten (CSR) kleiner und mittlerer Unternehmen auszeichnet. Der undotierte Preis steht unter dem Motto „Leistung – Engagement – Anerkennung“ und würdigt das freiwillige soziale und gesellschaftliche Engagement von Unternehmen.

 
Gesetz kriminalisiert Flüchtlinge
Stuttgart/Freiburg, 18. Juni 2014. Mit dem geplanten Gesetz zur "Neubestimmung des Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung" gefährdet die Bundesregierung massiv alle Bemühungen um eine Willkommenskultur für Flüchtlinge in Baden-Württemberg. Dies kritisiert die Caritas in Baden-Württemberg wenige Tage vor dem Weltflüchtlingstag aufs Schärfste. Während das novellierte Flüchtlingsaufnahmegesetz im Südwesten auf mehr Humanität und Integration setzt und sich die Kommunen und Landkreise bemühen, Flüchtlinge mit freundlicher Geste zu empfangen, stellt das geplante Bundesgesetz eine Willkommenskultur auf den Kopf. Es schnürt einen engen rechtlichen Rahmen und setzt Flüchtlingen unüberwindlich hohe Hürden, so dass ihre Chancen, hier bleiben zu können, gering sind. Für die Caritasdirektoren Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Stuttgart) und Monsignore Bernhard Appel (Freiburg) ist klar: Das Gesetz grenzt aus und steht in krassem Widerspruch zu einer solidarischen und humanitären Flüchtlingspolitik. Mehr ...

 
Hyundai und Caritas fördern mit gemeinsamen Projekten mehr als 100.000 Menschen
Stuttgart, 11. Juni - Seit zehn Jahren kooperieren Hyundai Motor Deutschland und die Caritas. Was auf der Basis von Sponsoring begann, hat sich inzwischen zu einer Corporate Social Responsibility (CSR)-Partnerschaft entwickelt. Durch ein ökologisches, soziales und auch wirtschaftliches Handeln wollen beide Partner ihre eigentlichen Geschäftsgebiete stärken. Auf dieser Basis haben der Wohlfahrtsverband und der Automobilimporteur im Laufe der Jahre zahlreiche Initiativen umgesetzt, die Chancengleichheit und Teilhabe von jungen Menschen fördern. In den zehn Jahren konnten die beiden Partner über 50 Projekte realisieren und damit mehr als 100.000 Menschen erreichen. Mehr ...

 
"1000 neue Chancen": berufliche Entwicklung und moderner Arbeitsplatz
Stuttgart, 6. Mai - Mit der Kampagne "1000 neue Chancen" präsentiert sich die Keppler-Stiftung gemeinsam mit der Caritas in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und fünf ihrer Mitgliedsorganisationen auf der Stuttgarter Messe "PFLEGE und REHA" (6. bis 8. Mai; Stand 4D62). Die Keppler-Stiftung als Teil eines Netzwerks aus katholischen Trägern aus allen Feldern der Sozialen Arbeit knüpft an den Themenschwerpunkt der Messe "Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel" an. Sie spricht nicht nur qualifiziertes Personal für die Pflege an, sondern auch andere Berufsgruppen. Hierfür stellen die katholischen Arbeitgeber ihre Innovationskraft und ihre Stärken in den Mittelpunkt. Als Mehrwert nennen sie gute berufliche Chancen, einen modernen Arbeitsplatz und interessante Vielfalt.

 
Schreibwettbewerb über Emanzipation ausgelobt
Tübingen, 19. Mai 2014 - Unter dem Titel "Emanzipation. Und?" ruft die Tübinger Buch- und Kunsthandlung Wekenmann junge Menschen zu einem Schreibwettbewerb auf, der in diesem Jahr bereits zum elften Mal in Folge ausgeschrieben wurde und mit insgesamt 1500 Euro dotiert ist. Caritas, Diakonie, der Tübinger Jugendgemeinderat und das Landratsamt unterstützen die Aktion; Schirmherr ist Landrat Joachim Walter. Junge Autorinnen und Autoren aus Baden-Württemberg, die zwischen August 1988 und Juli 1998 geboren sind, können unveröffentlichte Prosatexte - nachdenklich, provokativ, unterhaltend, witzig, kritisch oder poetisch - zum emotionalen und kontrovers diskutierten Thema "Emanzipation. Und?" einreichen. Einsendeschluss ist der 31.Juli 2014. Die Verleihung der Preise für die besten Arbeiten ist am13. November 2014 um 18.30 Uhr im Tübinger Landratsamt. Dabei können die Preisträger ihre Texte selbst vortragen, die anschließend zusammengestellt in Buchform veröffentlicht werden.

 
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"Sozial couragiert"
Der Ehrenamtsfonds von Caritas und Hyundai für ehrenamtlich tätige Gruppen der Caritas und ihrer Mitgliedsverbände ... Bitte bewerben Sie sich bis 30.09.2014
Caritas gegen Missbrauch
Stelle zu Kinderschutz und grenzachtendem Umgang soll Betroffenen helfen und ein Klima der Aufmerksamkeit und Verantwortung in Einrichtungen der Caritas schaffen.
Gründen Sie Ihre persönliche Stiftung!
Engagieren Sie sich!
Ihre Chance im Bundesfreiwilligendienst