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Wohlfahrtsmarken 2012 - die Marken mit Herz!
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Wohlfahrtsmarken, die Briefmarken mit dem Zuschlag, sind unverzichtbar für die Finanzierung der sozialen Arbeit von Kirche
und Caritas. Menschen aller Gruppen und Altersstufen engagieren sich für die kleinen Kunstwerke, setzen damit ein Zeichen
für ihre gesellschaftliche Solidarität.
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Jeder Cent aus dem Markenverkauf zählt. Mit dem Erlös, den Sie zum Beispiel als Mitarbeiter oder freiwilliger Helfer einer
kirchlichen oder karitativen Einrichtung im Eigenverkauf erzielen, können Sie die soziale Arbeit Ihrer Einrichtung unterstützen.
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Die ersten Wohlfahrtsmarken erschienen 1949, zwanzig Jahre später wurde die Serie Weihnachtsmarken eingeführt. Der Erfolg
der Marken lässt sich an Zahlen festmachen: Bisher wurden über vier Milliarden Marken verkauft. Der Zuschlagserlös liegt bei
mehr als 600 Millionen Euro.
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Die neuen Wohlfahrtsmarken sind ab 2. Januar 2012 erhältlich - dieses Jahr mit Edelstein-Abbildungen der Grafikerin Julia Warbanow. Durch ein spezielles Druckverfahren werden
die Marken besonders zum Funkeln gebracht. Die Marken im Wert von 55+25ct erhalten Sie natürlich auch selbstklebend im 10er-Set
oder in der 100er-Markenbox. Neu ab 2012: Die Wertstufe 45+20ct entfällt, stattdessen gibt es eine Marke mit dem Wert 90+40ct.
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| 55+25ct |
Motiv Rubin: Rubine gehören zu den wertvollsten aller Farbedelsteine. Der Rubin verdankt seinen Namen der roten Farbe (lat.: Rubeus).
Schon in der Antike wurde er mit den Worten beschrieben: Einer ist rot wie das reinste Blut und heißt Rubinius. Dieser ist
der Beste von allen.
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Diese Marke ist auch selbstklebend erhältlich:
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im Marken-Set mit zehn Marken
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oder in der Marken-Box mit hundert Marken
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| 90+40 ct |
Motiv Smaragd: Der Smaragd verdankt seinen Namen dem griechischen Wort Smaragdos, was grüner Stein bedeutet. Schon in der Antike war
der Smaragd überaus begehrt. So wird berichtet, dass der Ring des Polykrates, der aus Furcht vor übermäßigem Glück den Göttern
zur Besänftigung und Versöhnung geopfert werden sollte, mit einem Smaragd besetzt gewesen sein soll.
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| 145+55 ct |
Motiv Saphir: Der Name Saphir entstammt dem griechischen Begriff Sapheiros, was übersetzt Blau bedeutet und zugleich auf die häufigste
Saphir-Farbe hindeutet. Im Mittelalter und in der Renaissance wurden Saphire als heilige Steine von Bischöfen, Kardinälen
und Päpsten der Römisch-Katholischen Kirche getragen, schrieb man ihnen doch zu, dem Träger Sanftmut, Liebenswürdigkeit, Frömmigkeit
und Demut zu schenken.
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(Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspfege e.V., Abteilung Wohlfahrtsmarken)
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| Foto: Thomas Wilk |
Sind Sie Briefmarken-Liebhaber oder haben Sie Freude an glänzenden Edelsteinen? Dann wenden Sie sich bitte an Romina Schmid,
Tel.: 0711/2633-1341, Fax: -1177, schmid.r@caritas-dicvrs.de. Sie erfüllt gerne Ihre Bestellwünsche und berät Sie in Detailfragen.
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